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| Valparaíso, gesehen von der Avenida Alemania, ist eine Hafenstadt, ca. 100 km von Santiago entfernt. Sie ist Sitz des chilenischen Kongresses. Die Altstadt gehört zum UNESCO Weltkulturerbe. |
ValparaísoHeute am 2. Dezember haben wir das Wohnhaus von Pablo Neruda besichtigt. Es liegt ganz in der Nähe der Wohnung, die wir auf einem der Hügel Valparaísos gemietet haben.
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| Ein Wandbild an der Schule, die gleich neben dem Museum und Haus Nerudas liegt. |
Nachdem sich zwei große Reisegruppen zurück in ihre Busse verzogen hatten, hatten wir das Museum beziehungsweise das Haus fast für uns alleine. Mit einem Audioguide in deutscher Sprache wurden wir durch die vier Stockwerke geführt. Nahezu jedes einzelne Detail, der sehr geschmackvoll und teuer eingerichteten Zimmer, wurde akustisch kommentiert.
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| Das Haus von Pablo Neruda in Valparaiso. |
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| Das Haus Nerudas von der Seite aufgenommen. Daneben ist eine Schule, die den Namen des Dichters trägt. |
Wir fanden, das ist ein Haus, in dem man sich sofort wohl fühlen würde, vor allem wegen der vielen Fenster, die einem einen Blick über die Stadt sowie das Meer ermöglichen. Von Pablo Neruda wussten wir bisher wenig, haben uns dann aber am Nachmittag zurück in unserer Wohnung über YouTube und einer älteren Dokumentation über ihn und sein interessantes Leben informiert. Er gilt als der wichtigste Dichter Südamerikas.
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| Wer möchte nicht mit so einer Aussicht aufwachen? |
Vom Haus Pablo Nerudas sind es nur ein paar Meter den Berg hinauf bis zur Avenida Aleman. Diese sind wir dem kurvigen Verlauf folgend bis zum Stadtviertel Allegria hinuntergegangen.
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| Von der Alemania geht es noch weiter sehr steil die Hügel hinauf. |
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| An dieser Kreuzung scheint es schon zu manchem Autounfall gekommen zu sein. Die Autos fahren in großer Geschwindigkeit den steilen Hügel hinab bzw. hinauf und treffen auf die stark befahrene Avenida Alemania. Heute gibt es hier einen „Verkehrspolizisten“, allerdings ohne Uniform. |
Zunächst verläuft die Straße weitgehend ohne Steigungen ziemlich flach, aber sehr kurvig und anschließend geht steil den Berg hinunter in das wirklich schöne, mit alten und originellen Häusern mit bunten Anstrichen und zahllosen Wandbilder dekorierte Stadtviertel Alegria. Dort sind auch einige Hostels und Hotels, neben einladend wirkenden Cafés und Restaurants. Vor lauter pittoresken Motiven weiß man gar nicht, was man zuerst aufnehmen soll.
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| Von diesem Platz aus, geht es ziemlich steil abwärts. |
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| Hier wurde die Hundehütte in das Wandbild integriert. |
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| Die Calle Templeman im Stadtviertel Allegre |
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| Der Kli-Kla-Klawitter-Bus spricht besonders den Grundschullehrer an. |
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| Irgendwie scheint es auf diesem Wandbild, um die Gefahren des Fahrradfahrens zu gehen. |
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| Dieses dreiteilige Wandbild habe ich (Mi) von einer Aussichtsplattform aus aufgenommen. Interessant ist die schiefliegende Person, die aus einer Graphic Novel zu stammen scheint. |
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| Die Beethoven-Treppe |
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Diesen kritischen Blick kriegt man auf der S-Bahn-Station von Viña del Mar zugeworfen. Die Bahn verbindet Valparaíso mit Villa de Mar.
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| Der Strand von Villa de Mar. Der Pazifik war zu stürmisch und auch ziemlich kalt, sodass wir nicht schwimmen konnten. - Die Strandpromenade und die Hochhäuser für die Touristen sowie das Klima erinnerten sehr an die Südküste Spaniens. |
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| Hier weihnachtet es sogar am Strand. |
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| Unglaublich, dass man heute noch so baut. Zur Hauptsaison im Februar sollen die Strände um Vina de Mar komplett überfüllt sein. Diese Bettenburg an der Playa Cochoa liegt ca. 5 km hinter Vina de Mar. Busendstelle. Von der Küstenstraße in Valparaiso nahmen wir den Bus bis zu diesem Ort. |
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Bettenburgen hinter Vina de Mar.
Mehr von Valparaiso

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Waiting for the boat to start. Die Hafenrundfahrt im Hafen von Valparaiso dauerte eine halbe Stunde und war mäßig interessant. |
| Ein Stück Valparaíso vom Boot aus betrachtet. |
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| In der Bucht finden sich die unterschiedlichsten Schiffstypen. |
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| Am Hafenkai lümmelten sich diese drei Seelöwen. |
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| Ausflugsboote und im Hintergrund der Containerhafen. |
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| Aufgrund der topografischen Gegebenheiten der Stadt, die auf mehreren Hügeln gebaut ist, gibt es zahlreiche Aufzüge oder Funiculars, die die verschiedenen Ebenen der Stadt miteinander verbinden. Diese historischen Aufzüge sind nicht nur praktische Verkehrsmittel, sondern auch touristische Attraktionen, die einen tollen Blick auf die Stadt und den Pazifik bieten. |
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