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| Start in Berlin |
New York, 2. Oktober 2023
Jetzt sind wir in New Jersey! Nach einer sehr kurzen Nacht haben wir gerade einen Spaziergang gemacht. Hier in der Nähe gibt es einen kleinen Park, in dessen Zentrum sich ein Fischteich befindet. Ein paar 100 m weiter kommt man in die Ufergegend des Hudson Rivers und hat einen spektakulären Blick auf die Skyline New Yorks.
Die Anreise vom Flughafen Kennedy war etwas beschwerlich, da wir zunächst mit dem Sky Train fahren mussten, dann 23 Stationen mit der U-Bahn, um dann festzustellen, dass der letzte Bus nach New Jersey gerade die Busstation verlassen hatte. So mussten wir dann doch mit einem Taxi fahren und kamen nicht so preiswert davon. Es fuhr uns eine Dame im Yellow Cab in traditioneller senegalesischer Tracht.
Heute Morgen haben wir an der Hauptstraße in einem kleinen Restaurant gefrühstückt, in dem mehr oder weniger alle Gäste sowie das Personal einen südamerikanischen Hintergrund hatten. Die Dame, die uns bedient hat, konnte kaum Englisch sprechen und kam aus El Salvador. Wir hatten eine herzliche Kommunikation in broken-Spanisch mit ihr.
Hier in der Straße haben schon einige den vorderen Bereich ihrer Häuser für das kommende Halloween Event geschmückt. Crazy Americans
Am Nachmittag sind wir dann mit dem Bus auf die andere Hudson Seite gefahren. Der zentrale Busverteiler liegt in der 42. Straße. Dort befindet sich auch die New York Public Library, direkt neben dem viel besuchten und malerisch gelegenen Bryant-Park.
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| Der Bryant-Park |
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| Die Stühle und Tische im Bryant Park sind frei zugänglich. Um den Platz herum gibt es jede Menge Läden, in denen man sich etwas zum Essen kaufen kann. Besonders angesagt sind frische Salate! |
In der Library haben wir an einer Führung teilgenommen.
In dem neoklassizistischen Gebäude gibt es viele, sehr sehenswerte spektakuläre Lesesäle, die man nur im Rahmen einer Führung oder als wissenschaftlich Forschender besuchen kann. Besonders sehenswert war der riesige Lesesaal, der in der Mitte durch eine Holzpalisaden getrennt ist, so dass man auf einem Foto nur die Hälfte erfassen kann. Über eine kleine Eisenbahn werden die Bücher aus aus dem Archiv dorthin transportiert, sehr pittoresk! Unter dem Bryant-Park befindet sich das Archiv der Bibliothek, dort sind noch Millionen Bücher archiviert. Interessant war der Hinweis, dass in der Bibliothek die Bücher phasenweise nach der Größe sortiert waren und nicht nach Themengebieten oder Zeiten.
Bei den letzten Sonnenstrahlen, die die Hochhaustürme durchließen, haben wir einen Imbiss im Bryant-Park zu uns genommen und sind dann zum Timesquare geschlendert.
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| Times-Square |
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| Times-Square |
Das Treiben dort haben wir uns von einer Tribüne aus angesehen und waren dann mit Reizen so überflutet, dass wir die Flucht angetreten haben und mit dem Bus zurück nach Nordbergen gefahren sind. Im Feierabend-Verkehr dauerte diese Tour allerdings ziemlich lange.
3. Oktober
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| Die vom Boden bis zur Fackel 93 m hohe Freiheitsstatue beherrscht die Einfahrt zum New Yorker Hafen. Sie war ein Geschenk Frankreichs an das amerikanische Volk. Sie wurde 1886 von Präsident Grover Cleveland enthüllt. |
In allen Reiseführern über New York wird es empfohlen: eine Fahrt mit der Fähre zur Freiheitsstatue, mit einem Halt dort und Besuch des Museums, dann weiter mit dem Boot nach Ellis Island. Dort wieder einen Stopp und Besuch des Museums.
Die Fahrt war auf jeden Fall lohnenswert. Wir hatten noch das Glück, dass sich die Anzahl der Touristen in Grenzen hielt und wir einen wolkenfreien Himmel hatten. Top Wetter!
Wir haben uns fotografieren lassen. Wir sind auf Liberty Island und im Hintergrund ist die berühmte Ansicht.
Der höchste Turm der Skyline ist das One World Trade Center. Es steht ungefähr an der Stelle, wo einst die Türme des World Trade Center gestanden haben.
Die Abfertigungshalle von Alice Island. Hier wurden die ankommenden Menschen registriert. Als Museumsbesucher durchläuft man als die Stationen in den einzelnen Räumen, die die Einwanderer auch durchlaufen haben. Es gibt eine Führung per Audio mit einer hervorragenden Kommentierung, auch in Deutsch. Dabei sehr eindrucksvolle Schilderungen, auch mit Aussagen, der damals Eingewanderten aus ihrer heutigen Sicht. |
Nach der Registrierung und den Untersuchungen warten Einwanderer auf die Fähre, die sie zum Festland bringt. Markus hat dieses Foto von einem der Ausstellungsfotos aufgenommen.
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Nach der Rückkehr zum Festland starteten wir einen Spaziergang zu einigen Highlights von Manhattan. Und zwar gingen wir zur Wall Street, sahen uns das neue Einkaufszentrum Oculus an und besuchten die Gedenkstätten des Terroranschlags vom 9. September 2001.
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| Der Wall Street Bulle von hinten, eine Touristen Attraktion. Eine lange Schlange von Frauen hatte sich hinter dem Bullen angestellt, um dem Metallvieh den Hintern mit einem Geldschein abzustreifen. |
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| Was macht denn die Dame mit den Hoden des Wall Street Bullens? |
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| Die Fassade der New Yorker Börse |
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| Ein spanischer Architekt hat das neue World Trade Center entworfen. Von außen sieht es aus wie ein Phönix, der aus der Asche steigt. Der Bezug zu den Ereignissen vom 9. September 2011 ist offensichtlich. |
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| Die Skelettstruktur des Innenraums des neuen World Trade Centers. |
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| Der Architekt Michael Arad hat ein beeindruckendes Monument geschaffen: die Grundrisse der beiden Türme sind ausgespart, von den Seiten läuft Wasser in eine gespenstische Grube aus schwarzem Stein. |
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| Rundherum sind auf Metalltafeln in loser Folge die Namen der Opfer verzeichnet. |
4. Oktober - Der Tag stand ganz im Zeichen der Brooklyn Bridge und der Eindrücke, die wir bei einem langen Spaziergang durch Brooklyn gewonnen haben. Brooklyn liegt auf der anderen Seite von Manhattan und wird durch den East-River getrennt. Unsere Wanderung endete im größten Landschaftspark New Yorks.
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| Im Ufer-Bereich des East River sieht man einen Teil der Manhattan Bridge beim Blick durch die Häuserschlucht. |
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| Die Brooklyn Bridge vom Ufer aus betrachtet. |
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| Blick von Brooklyn Heights auf Manhattan |
Häuserfronten in Brooklyn Heights
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| Ein Raubtier bewacht den westlichen Eingang zum Prospect Park |
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| So viel Landschaft mitten in der Stadt! |
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| Ein Musikpavillon im Prospect-Park |
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| Die Mitglieder der jüdischen Gemeinde sind gut zu erkennen! |