San Andres und Providencia San Andrés (span. Isla de San Andrés) ist eine Insel im Karibischen Meer, die zum Staatsgebiet von Kolumbien gehört; die gleichnamige Stadt ist die Hauptstadt des Departamento San Andrés und Providencia. Die Insel liegt rund 770 km nordwestlich der kolumbianischen Küste, aber nur 190 km östlich der Küste Nicaraguas. Von der Nachbarinsel Providencia ist sie etwa 90 km entfernt.
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| Auf San Andres gibt es nur wenige Sandstrände. |
Die Insel liegt im Archipel von San Andrés und Providencia, der sich über 349.800 km² ausdehnt. Die Insel wurde sehr wahrscheinlich vor 1527 entdeckt, da sie in Landkarten aus diesem Jahr schon aufgeführt war. Geprägt wird die Insel von einer Bergkette, die sich von Norden nach Süden die Insel von einer Bergkette, die sich von Norden nach Süden zieht, an der höchsten Stelle 55 Meter über dem Meeresspiegel misst und zum Großteil mit Wäldern aus Kokosnusspalmen bewachsen ist. Nur an wenigen Stellen gibt es Sandstrand, die Uferregion besteht hauptsächlich aus zerklüftetem Vulkangestein.
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| Mit diesem Roller sind wir zweimal um die Insel gefahren. |
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| Ein großer Teil der Inselbewohner ist sehr arm. |
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| Strand in San Andres Stadt |
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| Zwischenstopp in San Andres nach der Woche auf Providencia. Nur das Gepäck holen und dann weiter nach Bogota. |
Providencia
Providencia (span. für „Vorsehung“, auch Old Providence ) ist eine kolumbianische Insel im Karibischen Meer. Sie ist die zweitgrößte innerhalb der Inselgruppe und Provinz San Andrés und Providencia und liegt ca. 90 km nördlich der Insel San Andrés. Providencia ist 7 km lang, 4 km breit und weist eine Fläche von 17 km² aus.
Am 16. November 2020 zog das Auge des Kategorie-5-Hurrikans Iota nur wenige Kilometer nördlich an Providencia vorbei auf die Küste von Nicaragua zu. Der Wirbelsturm erreichte zu dieser Zeit Windgeschwindigkeiten von über 250 km/h. Nach einer 14-stündigen Unterbrechung der Nachrichtenverbindungen meldeten vorläufige Informationen eine 98 %ige Zerstörung der Infrastruktur und mindestens ein Todesopfer. Zum ersten Mal überhaupt wurde damit kolumbianisches Territorium von einem Kategorie-5-Hurrikan getroffen.
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| Der Suroeste-Strand oder auch South-Beach genannt |
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| Ein Cotton-Tree am South-Beach |
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| South-Beach - dort haben wir so manche schöne Stunde verbracht. Einmal auch mit Gesprächen mit zwei Polizisten aus Düsseldorf, einem Schweizer aus St. Gallen und unserem Nachbar Jess aus Brighton. Dieser Strand soll der schönste der Insel sein. Er ist echt perfekt mit allem, was man sich in der Karibik wünschen kann. |
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| Diese Küstenstreifen gehört zu dem Ort, in dem wir eine Unterkunft gefunden haben. Der Sandstrand ist vom Hurricane weggerissen worden und hat sich noch nicht wieder neu gebildet. |
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| Ruine am „Strand“ von Aguadulce |
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| Die Küste von Agua Dulce. Teilweise sichtbar, ein sehr gutes Essenslokal mit hervorragenden Fischgerichten, frisch aus dem Meer. |
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| Wandbild zum Thema Zerstörung und Wiederaufbau nach dem Hurrikan. |
Die zwischen 1498 und 1502 entdeckte Insel wurde 1630 von englischen Puritanern besiedelt und war damit eine der ersten englischen Kolonien in der Neuen Welt. Die Siedler stammten aus England und von den Bermuda-Inseln und waren von der Providence Island Company dorthin entsandt worden. Bedeutung erlangte die Insel aber nicht so sehr wegen der dort angelegten und von Sklaven bewirtschafteten Plantagen, sondern weil sie sich aufgrund ihrer Nähe zum spanisch beherrschten amerikanischen Festland und des hervorragenden natürlichen Schutzes durch ein sie umgebendes Riff gut als Ausgangsbasis für Freibeuter eignete, die von hier aus Überfälle auf spanische Schiffe und Häfen durchführten.
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| Wir nahmen an einer Schnorchel-Tour teil, die von unserem Vermieter organisiert und durchgeführt wurde. Es ging zu drei Schnorchel-Spots, zum Crab Caye und nach der Inselumrundung landeten wir am South Beach. |
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| Der erste Schnorchel Spot war in der Nähe des Morgan Head. |
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| Die Krabbeninsel konnte man besteigen und auf der Spitze des Berges coole Fotos machen. Anschließend haben wir die Insel schnorchelnd umrundet. |
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| Ein wichtiger Platz in Santa Isabel, dem größten Dorf der Insel, gegenüber der Kirche. In der unmittelbaren Umgebung befinden sich gleich vier Supermärkte. |
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